Gelbbrust-Ara |
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Ordnung Papageien |
Familie Eigentliche Papageien |
Gattung & Art Ara ararauna |
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| Lebensweise Am häufigsten trifft man den Gelbbrust-Ara in Wäldern mit sumpfigem Boden oder an Flüssen an. zur Nahrungssuche fliegt er auch auf offeneres Gelände. Aras sind vorsichtige Vögel und halten sich normalerweise vom Menschen fern. Im Wald versammeln sie sich nachts an gemeinschaftlichen Schlafplätzen. Gegen die Bäume, das gleißende Sonnenlicht und den blauen Himmel sind Aras schwer auszumachen und deshalb vor Greifvögeln relativ sicher. Der Ara und der Mensch Der Handel mit Aras als Haustieren ist schon lange weit verbreitet und sorgte dafür, daß die meisten Ara-Arten nach Europa und Nordamerika kamen. Dies hat sich jedoch verheerend auf den Bestand der wildlebenden Population ausgewirkt. Einige Arten sind ausgestorben und der Fortbestand anderer ist stark in Frage gestellt. Häufig wurden einfach die Nistbäume gefällt, um an die Jungen zu gelangen. |
Wissenswertes Bei der Nahrungssuche fliegen Gelbbrust-Aras Strecken bis zu 25 km. Die gößte Ara-Art ist der Hyazinth-Ara (Anodorhynchus hyacinthinus). Er hat eine Körperlänge bis zur Schwanzspitze von 1 m. Der Rotbug- oder Zwerg-Ara ist mit 50 cm Länge der kleinste Ara. |
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